Radiocäsium-Messung - Jagd-Miesbach

Kreisgruppe Miesbach
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Radiocäsium-Messung

 
Qualifizierte Messstelle der KG Miesbach
 
Wie langlebig die Folgen atomarer Katastrophen sind, zeigt das Reaktorunglück von Tschernobyl vor 25 Jahren.
In den Fallout-Gebieten ist das Schwarzwild noch immer belastet.

Reh- und Rotwild sind aufgrund ihrer Ernährungsweise hingegen so gut wie unbelastet.

Mit bayernweiten Radiocäsium-Messstationen sorgt der BJV seit den 90er Jahren dafür, dass kein verstrahltes Wildbret in den Verkehr kommt. Wildbret ist Dank des Jagdverbands eines der bestüberwachtesten Lebensmittel.

 
Seit April 2019 besitzt die Kreisgruppe Miesbach  eine vom Landesamt für Umwelt qualifizierte Wildbretmessstelle. Der Standort ist beim Kreisvorsitzenden Martin Weinzierl in Irschenberg.
Hier kann ab sofort Wildbret von Schwarzwild auf Radiocäsium untersucht werden.
 
Die Messungen werden nach telefonischer Vereinbarung durchgeführt.

 Ablauf: Christine Weinzierl-Seidl übernimmt die Untersuchungen. Man muss vorher anrufen, weil das Gerät 20 Min. zur Betriebsbereitschaft
benötigt, und mit 500 g reinem Fleisch klein geschnitten vorbeikommen. Die Messung dauert 10 Min. und kostet 6 Euro. Danach kann man das Fleisch mit Messprotokoll wieder mitnehmen.


Anbei das Formular (Probenbegleitzettel) zum Herunterladen:


Telefon: 08062/2333
E-Mail: info@jagd-miesbach.de
www.jagd-miesbach.de
Kontakt:
Martin Weinzierl (1.Vorsitzender)
Unterholz 1
83737 Irschenberg

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